Rechtsanwalt Axel W. Rudolph, Fachanwalt für Erbrecht

Als Rechtsanwalt der Kanzlei Rönne & Rudolph habe ich mich ganz auf das Erbrecht und die Vermögens- und Unternehmensnachfolge spezialisiert. Meine 30-jährige Erfahrung als Anwalt sowie mein betriebswirtschaftliches Masterstudium helfen mir, für Sie die angemessenen Lösungen zu erarbeiten und mit Ihnen umzusetzen.

Ich bin sowohl auf allen Gebieten des Erbrechts - von der vorsorgenden Vermögensplanung bis zur streitigen Erbauseinandersetzung - tätig als auch im Bereich der Betriebs- und Unternehmensnachfolge.

Ich berate in Fragen des Stiftungsrechts und begleite Stiftungen von der ersten Idee über die Gestaltung der Satzung bis zur Errichtung und laufenden Führung. Als Testamentsvollstrecker kann ich nach dem Erbfall eine Stiftung von Todeswegen gründen und "auf den Weg bringen".

Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich des Internationalen Erbrechtes. Meine besonderen Erfahrungen mit ausländischen Rechtsordnungen und meine Tätigkeiten im französischen und englischen Sprachraum kommen Ihnen hierbei zugute.

Der Vorstand der Rechtsanwaltskammer Köln hat mir auf Grund meiner nachgewiesenen erbrechtlichen Qualifikation die Führung der Bezeichnung "Fachanwalt für Erbrecht" gestattet. 

Werdegang

  • geb. 1957 in Aachen
  • 1975 Baccalauréat an der Académie de Nice (Abitur)
  • 1975 – 1980 Studium an den Universitäten München und Köln, 1. Juristisches Staatsexamen
  • 1983 2. Juristisches Staatsexamen
  • seit 1987 Zulassung als Rechtsanwalt
  • zugelassen bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten
  • Angehöriger der Rechtsanwaltskammer Köln, Riehler Str. 30, 50668 Köln
  • 1992 / 1993 Masterstudium Betriebswirtschaft, MBA-Abschluss (Brüssel)
  • Führungspositionen in der Wirtschaft (Recht und Finanzen)
  • beratend tätig im Bereich Unternehmensgründungen und Sanierungen
  • Fachanwalt für Erbrecht
  • Mitglied des Kölner Anwaltvereins (KAV)
  • Mitglied der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht des Deutschen Anwaltsvereins
  • Mitglied bei Hereditare – Wissenschaftliche Gesellschaft für Erbrecht e.V.
  • Mitglied des Vereins "Erben International e.V."


Gerne berate ich Sie auch in englischer und französischer Sprache.
 

Bank zur Auskunft verurteilt

Die Abwicklung von Erbschaften mit Grundstücken und Forderungen im Nachlass gehören zum Standardgeschäft des Rechtsanwaltes. Was aber wenn dem Erben eine Grundschuld als sogenanntes bestehen gebliebenes Recht aus einer Zwangsversteigerung zufällt? Damit sind viele Beteiligte und auch oft Banken, denen eine solche Grundschuld als Sicherungsnehmer ursprünglich zur Verfügung gestellt wurde, überfordert. Im nun entschiedenen Fall hatte sich die Bank sogar geweigert, dem Erben Auskunft zu erteilen.

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10 Tipps für künftige Erblasser

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notarielles Nachlassverzeichnis

Das OLG Bamberg hat die Anforderungen an ein notarielles Nachlassverzeichnis in einer neuen Entscheidung zusammengefasst und klargestellt und hiermit die Rechte der Pflichtteilsberechtigten gestärkt.

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Sittenwidriger Erbverzicht

Erbverzichte und Pflichtteilsverzichte sind gefährlich und sollten sorgfältig bedacht werden. Insbesondere junge Kinder können oft nicht beurteilen, auf was sie sich einlassen, wenn die Eltern einen Erb- oder Pflichtteilsverzicht verlangen.

Das Oberlandesgericht Hamm urteilte nun: Ein Nissan GTR X für einen Erbverzicht ist sittenwidrig.

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Unwirksame Bestimmung im Testament

Ein Testament, in dem der Erblasser verfügt: "Wer mir in den letzten Stunden beisteht, übergebe ich Alles" ist unwirksam.

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Knapp 500 Paragraphen,

die es in sich haben:

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