Preiswerter als man denkt!

Lassen Sie sich fachkundig beraten. Das ist preiswerter als Sie denken!

Kosten

Ein umfangreiches erstes Beratungsgespräch bieten wir pauschal für € 200,-- zzgl. Mehrwertsteuer an.

Hierfür erhalten Sie eine Analyse der Ausgangssituation, ein Aufzeigen aller relevanter rechtlicher Probleme sowie konkrete Lösungsvorschläge und Handlungsempfehlungen. Auf dieser Grundlage sollten Sie über Ihre weitere Vorgehensweise und darüber entscheiden können, welche weiteren Schritte Sie selber ohne weitere anwaltliche Hilfe unternehmen können und ob und wofür Sie weitere anwaltliche Hilfe benötigen. Über die möglichen weiteren Kosten und das Risiko werden wir Sie informieren.

Selbstverständlich können wir Sie auch gegenüber Dritten vertreten, Ansprüche geltend machen oder abwehren, ein Testament entwerfen, den Nachlass ermitteln, Sie in einem Klage- oder Erbscheinsverfahren vertreten etc. .

Unsere Vergütung für diese weitere Tätigkeit richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG).

Danach bestimmt sich die Vergütung nach dem Wert des Gegenstandes der  Tätigkeit, beispielsweise dem Wert des Nachlasses oder Ihrer vermutlichen Pflichtteilsansprüche.

Möglich ist auch die Vereinbarung einer Vergütung auf der Basis eines Stundensatzes. Sprechen sie uns hierzu an.

Bank zur Auskunft verurteilt

Die Abwicklung von Erbschaften mit Grundstücken und Forderungen im Nachlass gehören zum Standardgeschäft des Rechtsanwaltes. Was aber wenn dem Erben eine Grundschuld als sogenanntes bestehen gebliebenes Recht aus einer Zwangsversteigerung zufällt? Damit sind viele Beteiligte und auch oft Banken, denen eine solche Grundschuld als Sicherungsnehmer ursprünglich zur Verfügung gestellt wurde, überfordert. Im nun entschiedenen Fall hatte sich die Bank sogar geweigert, dem Erben Auskunft zu erteilen.

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10 Tipps für künftige Erblasser

Den Beitrag von Rechtsanwalt Rudolph für Deutschlandradio Kultur      finden Sie hier.

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RA Rudolph im WDR-Fernsehen

Das Interview des WDR-Fernsehens mit Rechtsanwalt Axel Rudolph finden Sie hier.

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notarielles Nachlassverzeichnis

Das OLG Bamberg hat die Anforderungen an ein notarielles Nachlassverzeichnis in einer neuen Entscheidung zusammengefasst und klargestellt und hiermit die Rechte der Pflichtteilsberechtigten gestärkt.

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Sittenwidriger Erbverzicht

Erbverzichte und Pflichtteilsverzichte sind gefährlich und sollten sorgfältig bedacht werden. Insbesondere junge Kinder können oft nicht beurteilen, auf was sie sich einlassen, wenn die Eltern einen Erb- oder Pflichtteilsverzicht verlangen.

Das Oberlandesgericht Hamm urteilte nun: Ein Nissan GTR X für einen Erbverzicht ist sittenwidrig.

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Unwirksame Bestimmung im Testament

Ein Testament, in dem der Erblasser verfügt: "Wer mir in den letzten Stunden beisteht, übergebe ich Alles" ist unwirksam.

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Knapp 500 Paragraphen,

die es in sich haben:

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