Die Vergütung anwaltlicher Dienstleistungen

Guter Rat ist Gold wert!

Die Abrechnung unserer Dienst- und Beratungsleistung erfolgt auf Basis des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) oder auf der Grundlage einer individuellen Vergütungsvereinbarung.

Das erste Beratungsgespräch – preiswerter als man denkt

Ein umfangreiches erstes Beratungsgespräch bieten wir Ihnen unabhängig von der Dauer und vom Gegenstandswert für eine pauschale Beratungsvergütung in Höhe von € 200,-- zzgl. Mehrwertsteuer an.

Hierfür erhalten Sie eine Analyse der Ausgangssituation, ein Aufzeigen aller relevanten rechtlichen Probleme sowie konkrete Lösungsvorschläge und Handlungsempfehlungen.  Auf dieser Grundlage sollten Sie über Ihre weitere Vorgehensweise und darüber entscheiden können, welche weiteren Schritte Sie selber ohne weitere anwaltliche Hilfe unternehmen können und ob bzw. wofür Sie weitere anwaltliche Hilfe benötigen.

Sie können uns gerne zur Vorbereitung des Gespräches Ihre Unterlagen zusenden.

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Weitergehende anwaltliche Tätigkeit - Vertretung im Erbrecht

Beauftragen Sie uns über ein erstes Beratungsgespräch hinaus, entsteht ein weitergehender Vergütungsanspruch. Wir klären Sie selbstverständlich hierüber genau auf.

Unsere Vergütung richtet sich grundsätzlich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Danach berechnet sich unsere Vergütung  nach dem Gegenstandswert, wenn wir nicht eine andere Vergütungsberechnung, z.B. auf Basis eines Stundenhonorars, vereinbaren.

Unabhängig von einer solchen Vergütungsvereinbarung darf im Rahmen gerichtlicher Tätigkeit jedoch die im RVG festgelegte Vergütung nicht unterschritten werden. Die Vergütung nach dem RVG stellt insoweit eine gesetzliche Mindestvergütung dar.

Über die Höhe der Vergütung eines Rechtsanwaltes nach dem RVG im Einzelnen können Sie sich auf den Web-Seiten der Bundesrechtsanwaltskammer informieren.

Erfolgshonorar

Gem. § 4a des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) darf inzwischen auch in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen ein Erfolgshonorar vereinbart werden.

Dies ist dann der Fall, wenn der Mandant aufgrund seiner wirtschaftlichen Verhältnisse bei verständiger Betrachtung ohne die Vereinbarung eines Erfolgshonorars von der Rechtsverfolgung abgehalten würde.

In einem gerichtlichen Verfahren darf dabei für den Fall des Misserfolgs vereinbart werden, dass keine oder eine geringere als die gesetzliche Vergütung zu zahlen ist, wenn für den Erfolgsfall ein angemessener Zuschlag auf die gesetzliche Vergütung vereinbart wird.

Wenn Sie sich in einer solchen Situation befinden, scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen. Wir sind grundsätzlich bereit, Ihren Fall zu prüfen und Ihnen ggf. auf der Grundlage unserer Einschätzung einen Vorschlag zu unterbreiten.

Bank zur Auskunft verurteilt

Die Abwicklung von Erbschaften mit Grundstücken und Forderungen im Nachlass gehören zum Standardgeschäft des Rechtsanwaltes. Was aber wenn dem Erben eine Grundschuld als sogenanntes bestehen gebliebenes Recht aus einer Zwangsversteigerung zufällt? Damit sind viele Beteiligte und auch oft Banken, denen eine solche Grundschuld als Sicherungsnehmer ursprünglich zur Verfügung gestellt wurde, überfordert. Im nun entschiedenen Fall hatte sich die Bank sogar geweigert, dem Erben Auskunft zu erteilen.

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10 Tipps für künftige Erblasser

Den Beitrag von Rechtsanwalt Rudolph für Deutschlandradio Kultur      finden Sie hier.

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RA Rudolph im WDR-Fernsehen

Das Interview des WDR-Fernsehens mit Rechtsanwalt Axel Rudolph finden Sie hier.

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notarielles Nachlassverzeichnis

Das OLG Bamberg hat die Anforderungen an ein notarielles Nachlassverzeichnis in einer neuen Entscheidung zusammengefasst und klargestellt und hiermit die Rechte der Pflichtteilsberechtigten gestärkt.

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Sittenwidriger Erbverzicht

Erbverzichte und Pflichtteilsverzichte sind gefährlich und sollten sorgfältig bedacht werden. Insbesondere junge Kinder können oft nicht beurteilen, auf was sie sich einlassen, wenn die Eltern einen Erb- oder Pflichtteilsverzicht verlangen.

Das Oberlandesgericht Hamm urteilte nun: Ein Nissan GTR X für einen Erbverzicht ist sittenwidrig.

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Unwirksame Bestimmung im Testament

Ein Testament, in dem der Erblasser verfügt: "Wer mir in den letzten Stunden beisteht, übergebe ich Alles" ist unwirksam.

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Knapp 500 Paragraphen,

die es in sich haben:

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Preiswerter als man denkt!

Lassen Sie sich fachkundig beraten. Das ist preiswerter als Sie denken!

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